Ich sag’s euch, ich hatte schon 15 Jahre Yoga regelmäßig geübt und bei verschiedenen Lehrern gelernt – ich dachte, ich weiß viel über Yoga.
Dann traf ich vor 13 Jahren meine Lehrer die Mohans. Da begriff ich, ich wusste NICHTS über YOGA.
Sie haben mein komplettes „Wissen“ innerhalb eines Workshops in Amsterdam komplett zerbröselt. Mit Analyse, Logik, Wissen, Querverweisen zu allen möglichen traditionellen Texten und damals 40 Jahren Erfahrung.
Ich musste nochmal komplett neu anfangen zu lernen.
Und das war gut so.
Weil mein Wissen war wischi-waschi gewesen.
Und ich war echt frustriert, weil Yoga mir zuvor nicht den Effekt gebracht hat, den ich so erhofft hatte:
emotionales Leid lindern.
Dauerhaft lindern.
So dass mein Leben leichter wird und ich mich friedlicher fühle, innerlich – auch wenn das Leben phasenweise ganz und gar nicht leicht und friedlich ist.
Das wurde erst für mich möglich, seit ich begonnen habe bei den Mohans zu lernen.
Und ich sag’s euch, meine Intention war ganz klar: ich hab weltweit die „stärkste Medizin“ gesucht für emotionales Leid, das das menschliche Leben halt so mit sich bringt.
Ich hab erst Ruhe gegeben, als ich die Mohans gefunden hab.
Ja, das ist stark genug.
Das hab ich gespürt.
Dieses Wissen hilft mir, dass ich mich mittlerweile selbst in Phasen von Drama & Leid & Herzschmerz – und mein Leben hat viel Drama mit sich gebracht, oh my God – mich wieder berappeln kann.
Und das Wesentliche: ich weiß dann selbst, was ich tun muss, damit es mir besser geht. Was ich üben muss.
Vor den Mohans hatte ich keine funktionierende Gebrauchsanleitung für mein Leben.
Jetzt hab ich eine.
Ich weiß, was ich dann regelmäßig üben kann, um wieder back to Route zu kommen.
Welche Route? Richtung mehr Licht, Richtung mehr Freiheit von äußeren Umständen, Richtung mehr Frieden innerlich. Klingt kitschig, ist es nicht.
Wenn du das Gefühl kennst, dass Yoga es für dich nicht so richtig bringt.
Nicht kraftvoll genug ist. Nur an der Oberfläche kratzt.
Du turnst zwar, tut kurz gut, aber keine nennenswerte Veränderung für dein ganzes Leben.
Emotional keine Transformation.
Und körperlich – naja, da gibts kraftvolleres. Wie Pilates oder Muckibude.
Und ja, natürlich machen wir Bewegung (Asana).
Aber sie wird sich anders anfühlen, wenn du erst mal den Kontext bekommst, für was das alles gut sein soll, was dieses Yoga überhaupt kann – nämlich innerlich freier werden von äußeren Umständen und menschlichem Leid.
Also, wenn du YOGA ganz neu entdecken willst:
Dann komm (wieder) üben!
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